„Was gefällt euch am Gymnasium am besten?“

Ein Interview mit zwei Grundschülern

Vom 22.01.2019 bis zum 26.01.2019 kamen jeden Tag ein oder zwei Grundschüler an das Gymnasium Würselen.
Viele von ihnen waren sehr schüchtern, aber für dieses Interview habe ich zwei sehr selbstsichere (und ziemlich meinungsgleiche) Schüler erwischt, die bei uns in der 5a zu Besuch waren.

Ich ging mit den beiden Jungen Tom und Tylor zu einem der Tische vor dem Sekretariat und fing an, sie zu befragen:

„Kennt ihr beide euch schon von der Grundschule?“, lautete meine erste Frage. Tylor antwortete: „Ja, wir waren in der gleichen Grundschule, nämlich in der Sebastianusschule Würselen.“

Ich fuhr fort: „Was gefällt euch am Gymnasium Würselen am besten?“ Die beiden überlegten kurz. Tom öffnete den Mund, aber Tylor war schneller: „Ich mag die Klassenräume.“ Tom nickte zustimmend. „Die Lehrer sind auch sehr nett.“, setzte Tylor fort. „Stimmt!“, funkte Tom dazwischen.

„Okay. Und was gefällt euch nicht?“, war meine nächste Frage. Diesmal fing Tom an: „Nichts!“ „Mir fällt auch nichts ein…“, erklärte Tylor.

„Das ist schön. Habt ihr Geschwister auf dieser Schule?“, fragte ich als nächstes. „Nein, nur Freunde!“, antworteten beide fast gleichzeitig.

Als nächstes wollte ich wissen, was für einen Eindruck sie von der Schule haben. „Groß!“, sagte Tylor grinsend. „Ja, sehr groß“, stimmte Tom ihm zu.

„Und wie findet ihr die 5a?“, war die Frage, die ich als nächstes stellte. „Nett, aber chaotisch!“, gab Tylor lachend zu.

Meine nächste Frage war wohl die wichtigste: „Wollt ihr denn nach diesem Einblick auf das Gymnasium Würselen gehen?“ „Ja klar!“, antwortete Tom sofort. „Ich auch!“, ließ Tylor mich wissen.

„Welche AG wollt ihr denn nehmen?“, war meine vorletzte Frage in diesem Interview.

„Die Fußball-AG!!!“, sagten beide leicht versetzt.

„Wollen eure besten Freunde auch hier hin gehen?“, fragte ich als letztes. „Nicht alle haben eine Gymnasial-Empfehlung, also wird nicht jeder auf diese Schule kommen können.“, erklärte Tom.

„Super, vielen Dank für das Interview!“, bedankte ich mich. „Gerne!“, sagte Tylor.

Karl Boloto Reuter

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