Filmreview: Pokémon Meisterdetektiv Pikachu

Zeichnung: Nadine Tulchevska

Am 9. Mai lief der Pokémon-Film „Meisterdetektiv Pikachu“ in den Kinos an.

Im Film geht der Hauptcharakter nach Ryme City, nachdem er erfährt, dass sein Vater, Harry Smith, gestorben ist. Dort erhält er von einem Polizisten den Schlüssel zu der Wohnung seines Vaters. Vor der Wohnung des Vaters sieht er ein Enton in einer Seitengasse und in dem Treppenhaus begegnet er einer seltsamen Reporterin, die alles über Henry erfahren will, was Tim weiß. Im Arbeitszimmer findet Tim eine seltsame Phiole, die — nachdem er sie öffnet — ein lila-farbiges Gas freisetzt. Danach geht er in das Zimmer, das sein Vater für ihn hergerichtet hatte. Er erinnert sich gerade an seine Kindheit, als er plötzlich ein Geräusch hört. Im Wohnzimmer sieht er ein Pikachu und zu seinem Schock kann dieses sprechen. Es sagt Tim, dass es sein Gedächtnis verloren hat. Für die beiden beginnt ein Abenteuer, als sie von aggressiven Grifflors mit lila Augen angegriffen werden.

Der Film hat ein realistisches Design von Pokémon, die mit CGI animiert sind und auch ziemlich gut aussehen. Der Film benutzt außerdem ein paar Witze, die eher an Erwachsene gerichtet sind. Vor allem Pokémon–Fans werden bei dem Film auf ihre Kosten kommen, da im Film Anspielungen auf das Pokémon Sammelkartenspiel und auch auf die Pokémon Videospiel-Serie sind.

Florian Perlitius

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