Mein Alltag mit Social Media

Foto: dole777 auf Unsplash

Zwölf Uhr morgens und Wochenende, die perfekte Zeit, um sich aufs Sofa zu setzen und mein Instagram-Profil zu checken.

Mittlerweile sind meine Likezahlen hoch und auch die Anzahl meiner Follower ist gestiegen. Besonders, wenn ich morgens auf Instagram gehe, bekomme ich oft viele Nachrichten. Es war aber nicht immer so. Vor ein paar Monaten hatte ich noch fast keine Social-Media-Konten. Nur WhatsApp, aber das ist ja heutzutage auch fast Voraussetzung, um zu Kommunizieren.

Gefühlte Minuten, wahrscheinlich aber Stunden, scrolle ich durch Bilder und Videos. Es ist viel Schrott dabei, trotzdem gibt es auch ganz schöne Beiträge.

Auf meinen Bildern bin ich meistens mit Freunden unterwegs oder irgendwo im Urlaub. Storys mache ich eher selten, denn es ist viel lustiger, sich welche von Freunden  oder Bekannten anzusehen. Außerdem ist mein Konto privat, damit nicht jeder Fremde meine Bilder sehen kann.

Nachdem ich einige Zeit mit meinen Freunden geschrieben habe, fotografiere ich auf Snapchat einfach irgendwas. Auf dieses Bild schreibe ich die Uhrzeit und schick es allen, mit denen ich Flammen habe. Und das sind einige! Mit meinen besten Freunden habe ich fast 300. Einige meiner Follower auf Snapchat sehe ich nicht oft, deswegen ist es schön, auf diese Art wenigstens mit ihnen etwas Kontakt zu haben.

Teilweise bin ich auch auf TikTok aktiv, im Moment fehlt mir aber die Lust und auch die Zeit dazu. Ständig neue Videos zu drehen und zu schneiden und was weiß ich noch alles ist nicht so einfach — auch wenn es Spaß macht.

Den Tag über mache ich nicht viel. Ab und zu schaue ich zwar nochmal auf mein Handy, aber für mich persönlich reicht es auch, wenn ich am Abend noch mal ein paar Fragen auf Tellonym beantworte und noch einen Snap zu verschicken, damit ich meine Flammen behalte. Auch wenn ich genau weiß, dass es nicht gut ist, bleibe ich manchmal bis zwei oder drei Uhr nachts auf und besuche die verschiedenen Plattformen.

Anna Renner


6:30 Uhr, mein Wecker klingelt und mein erster Griff? Zum Handy.
Zum Wachwerden schaue ich meist auf Instagram und Snapchat vorbei, schreibe Leuten auf WhatsApp zurück und mache mich fertig für die Schule.
Sobald ich wieder von dieser heimkehre, verschicke ich Snaps an Freunde, um meine Flammen mit ihnen nicht zu verlieren.
Wenn mir langweilig ist, schaue ich mir auf Instagram Storys (ein mediales Feature, welches Leuten erlaubt, ihren Alltag für andere sichtbar zu machen) von Promis an.
Ein Grund, warum ich es mache, ist, dass man den Alltag von Leuten, die einen interessieren, mitverfolgen kann.
Wenn ich mich dann noch mit Freunden treffe, plane ich es mit ihnen meist über WhatsApp.
Am Abend schreibe ich noch mit Freunden und versende Bilder, von denen ich denke, dass sie ihnen auch gefallen könnten.
Gegen 22:30 Uhr schlafe ich dann meist ein.

Alles in allem finde ich, dass der Alltag mit Social Media abwechslungsreicher ist und man schneller mit Leuten reden kann, jedoch gehöre ich zu der heutigen Generation, weswegen ich auch nicht weiß, wie es ohne ein Smartphone wäre.

Lina Brückels

Anna Renner

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